Lungenkrebspatienten mit Hirnmetastasen profitieren von Tyrosinkinasehemmern

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Weisen Patienten mit einem NSCLC gewisse Treibermutationen auf, werden zielgerichtete Medikamente genutzt.

43 %25 aller Patienten mit Lungenkrebs entwickeln Hirnmetastasen, nach Autopsiestudien sogar 64 %25. Mit dem Fortschritt bei den zielgerichteten Therapien gibt es auch mehr Behandlungsmöglichkeiten, die bis ins Zentralnervensystem hinein wirken – wenn Treibermutationen vorliegen.

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