Sniffen, inhalieren, spritzen: Orale Substitution reicht nur bei jedem dritten Opioidabhängigen aus
Die heroingestützte Substitution sollte verschiedene Applikationswege berücksichtigen, fordert ein Schweizer Kollege. Nur so könne verhindert werden, dass Abhängige wieder auf Straßenheroin zurückgreifen.
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