Hyperplasie: Prostataembolisation macht der Resektion Konkurrenz

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Unmittelbar vor der Embolisation wird mittels CT überprüft, ob der Katheter richtig liegt und die Prostata kontrastiert (links). Zehn Minuten später zeigt sich im Röntgenbild eine Stase (rechts).

Wenn Medikamente bei der benignen Prostatahyperplasie versagen, war die trans­urethrale Resektion lange Zeit die einzige verfügbare Option. Eines der neueren Verfahren ist die Prostataembolisation – Experten sehen darin eine aussichtsreiche und sichere Alternative.

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