Prostatakrebsscreening: Risikoadaptierter PSA-Test soll für weniger Überdiagnostik sorgen

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Wenn mit 45 Jahren der mit dem PSA-Test gemessene Wert bei über 1,6 ng/ml liegt, besteht ein hohes Risiko, in den Folgejahren an Prostatakrebs zu erkranken.

Der flächendeckende PSA-Test reduziert zwar die für Prostatakrebs spezifische Mortalität um bis zu 21 %25, verursacht aber reichlich Überdiagnosen und -therapien. Ein risikoadaptierter Test mit frühem Basis-PSA könnte für Abhilfe sorgen.