Benigne Prostatahyperplasie

Benigne Prostatahyperplasie: Überlegenheit minimalinvasiver Verfahren bislang nicht belegt

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Die Autoren empfehlen, mit den Patienten ausführlich die Chancen und Risiken aller infrage kommenden Therapieoptionen zu besprechen.

Reichen konservative Therapieansätze bei einer benignen Prostatahyperplasie nicht aus, ist die transurethrale Resektion die Methode der Wahl. Inzwischen kommen zunehmend minimalinvasive Methoden zum Einsatz – die Datenlage dafür ist jedoch dürftig.