Urolithiasis: Rezidive mit spezifischer Nachsorge verhindern

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Das Rezidivrisiko hängt stark von der Beschaffenheit des Uroliths ab, für Kalziumoxalatsteine z.B. liegt es bei 30–40 %.

Ein Harnstein kommt selten allein: Etwa jeder zweite Patient mit Urolithen muss mit einem Rezidiv rechnen. Durch eine zielgerichtete Metaphylaxe kann man diesem vorbeugen.