Der Tod lauert in der Chipstüte

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Besonders bei stärkehaltigen Nahrungsmitteln wie Chips entsteht beim Rösten oder Frittieren Acrylamid.

Sind wir doch mal ehrlich: Jeder von uns kennt die geradezu hypnotische Anziehungskraft der geöffneten Chipstüte bei der abendlichen Fernsehstunde. „Iss mich“, flüstert sie uns verführerisch zu und lässt uns nicht ruhen, bis wir alles verputzt haben. Spätestens dann stellt sich das schlechte Gewissen ein – doch nicht nur wegen der Kalorien. Denn seit 2002 ist bekannt, dass schädliches Acrylamid in den begehrten Kartoffelscheiben steckt und natürlich auch in vielen weiteren Lebensmitteln.