Hausärztliche Versorgung: „Nur“ höheres Honorar greift viel zu kurz
Erschienen am:
|
Aktualisiert am:
Jetzt nachdem die GroKo ihre Arbeit aufgenommen hat, versucht jeder, seine Claims abzustecken. Das gilt natürlich auch für die Allgemeinmedizin und den Hausärzteverband (DHÄV). Der Verband hat gute Argumente auf seiner Seite, wenn er sich dagegen auflehnt, dass die Termin-Servicestellen auch auf die hausärztliche Versorgung ausgeweitet oder die Mindestsprechzeiten von 20 auf 25 Stunden aufgestockt werden sollen. Da bedarf es ganz anderer Maßnahmen, um den Hausärztemangel zu beheben.