KBV-Forderungskatalog

Gesundheitswesen in der Krise: Ärzteschaft fordert politische Unterstützung

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„Fakt ist: Die ambulante Versorgung in Deutschland steht auf dem Kipppunkt“, stellt die Vorsitzende der KBV-Vertreterversammlung Dr. Petra Reis-Berkowicz fest.

6.000 nicht besetzte Arztsitze, Personalmangel, frustrierte Praxisteams, Investoren, die mit ihren MVZ das ambulante Gesundheitswesen umkrempeln, eine Politik, die zu wenig Unterstützung verheißt. Es sieht schlecht aus für die Patienten, warnen KBV und KVen. Der Bundesgesundheitsminister soll endlich Hürden abbauen und für eine auskömmliche Finanzierung sorgen. Sonst wird der Protest lauter werden.