Elektronische Patientenakte: Nach eGK kommt ePA, ePF und eGA
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Patienten sollen zukünftig auf ihre eigenen Gesundheitsdaten zugreifen und diese selbst verwalten können. Das Zauberwort hierfür heißt: elektronische Patientenakte (ePA). Bis Ende 2018 soll die Gematik, die auch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) entwickelt, festlegen, welche Anforderungen die ePA erfüllen soll. Doch inzwischen preschen einige Krankenkassen schon mit eigenen Ideen vor.Einige gesetzliche und private Krankenversicherungen haben erstmals eine gemeinsame elektronische Gesundheitsakte (eGA) namens „Vivy“ auf den Weg gebracht.