Kein dicker Hals bei der Abrechnung

Was die Entbudgetierung für die Vergütung von Struma-Fällen bedeutet

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Die Patientin erhält einen Termin für eine Sonografie der Schilddrüse und eine Laboruntersuchung zur TSH-, fT3- und fT4-Bestimmung. Da Vorsorgeuntersuchungen sicher schon länger als drei Jahre zurückliegen, wird dies mit einem Check-up, einem Hautkrebs- und einem Hepatitisscreening verbunden.

Die neu geschaffene Versorgungspauschale soll auch dazu dienen, Personen mit chronischen Erkrankungen, die regelmäßig Arzneimittel benötigen, aber nicht jedes Quartal in die Praxis kommen müssen, adäquat zu versorgen. Das betrifft auch Patientinnen und Patienten mit einer Struma. Wie sieht die Abrechnung dieser Fälle aus?