Telemedizin für die Allgemeinmedizin: Qualität statt Quantität
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Es ist aktuell kaum möglich, eine Fachzeitung aufzuschlagen, ohne dass technische Lösungen, die im Privaten schon seit Jahren Alltag sind, als neue Errungenschaft für die Medizin gefeiert werden. Diese "Innovationen" scheinen allerdings oft ohne Beteiligung von Patienten und Gesundheitsberufen entwickelt worden zu sein. Dabei gibt es in anderen Ländern zahlreiche Beispiele, dass eHealth- und Telemedizin-Anwendungen sinnvoll in der Versorgung eingesetzt werden können, beispielsweise zur Stärkung des Selbstmanagements von Patienten mit chronischen Erkrankungen. Wie können diese Erfahrungen auf die Situation in Deutschland angepasst werden? Welche digitalen Möglichkeiten möchten Ärzte nutzen und wo liegen die Barrieren?