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Dysphagie wird für viele neurologisch Kranke zur Bedrohung

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Die Abklärung der Dysphagie stützt sich auf klinische Schluckuntersuchung und instrumentelle Diagnostik. Die Abklärung der Dysphagie stützt sich auf klinische Schluckuntersuchung und instrumentelle Diagnostik. © Science Photo Library/Marazzi Dr. P.

Eine neurogene Schluckstörung macht sich oft nur sehr diskret bemerkbar durch vermehrtes Räuspern, Hüsteln oder verlängerte Mahlzeiten. Fragen Sie daher Ihren Patienten nach den Dysphagie-Zeichen und nutzen Sie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten! Schließlich gilt es, eine potenziell tödliche Aspirationspneumonie zu verhindern.

Mindestens die Hälfte aller Schlaganfallpatienten leidet initial an einer Dysphagie, aber auch viele andere neurologische Erkrankungen gehen mit Schluckstörungen einher. Deshalb empfehlen die Autoren der frisch überarbeiteten Leitlinie „Neurogene Dysphagie“, schon im ersten Gespräch mit einem Patienten gezielt nach Dysphagiezeichen zu fragen.

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