Myelodysplastisches Syndrom

Myelodysplastisches Syndrom: Registerdaten sprechen für Einsatz vor Transfusionen

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Bei denjenigen, die ESA erhalten hatten, lag das mediane OS bei 44,9 Monaten und damit signifikant höher als in der Gruppe ohne ESA.

Bereits vor einiger Zeit hatte eine Studie auf Basis des prospektiven Registers EUMDS gezeigt, dass der Einsatz von erythropoesestimulierenden Agenzien (ESA) bei Myelodysplastischen Syndromen (MDS) mit niedrigem Risiko und Anämie (Hämoglobinspiegel < 10g/dl) die Notwendigkeit regelmäßiger Transfusionen herauszögern kann.

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