Myelodysplastisches Syndrom: TP53-Mutationslast und weitere Anomalien beeinflussen MDS-Prognose

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Die Prognose wird nicht nur durch die TP53- Mutation per se, sondern durch weitere Faktoren, v.a. die TP53-Mutationslast und den übrigen genetischen Kontext beeinflusst.

TP53-Mutationen sind häufig bei myelodysplastischen Syndromen, einer heterogenen Gruppe myeloider Störungen. Aber auch weitere Faktoren wie ein komplexer Karyotyp bestimmen die Prognose. Das legt eine aktuelle Untersuchung nahe.

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