Myelodysplastisches Syndrom: Registerdaten sprechen für Einsatz vor Transfusionen
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Bereits vor einiger Zeit hatte eine Studie auf Basis des prospektiven Registers EUMDS gezeigt, dass der Einsatz von erythropoesestimulierenden Agenzien (ESA) bei Myelodysplastischen Syndromen (MDS) mit niedrigem Risiko und Anämie (Hämoglobinspiegel < 10g/dl) die Notwendigkeit regelmäßiger Transfusionen herauszögern kann.