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Bauchspeicheldrüsenkrebs Multimodal ans Rezidiv

Autor: Josef Gulden

Das mediane Follow-up betrug knapp zwei Jahre. Das mediane Follow-up betrug knapp zwei Jahre. © iStock/7activestudio

Bestrahlt man rezidivierte Pankreastumoren, lässt sich teilweise eine lokale Kontrolle erreichen. Eine chinesische Phase-2-Studie deutet nun darauf, dass ergänzende PD1- und MEK-Inhibition die schlechte Prognose etwas bessern kann.

Ein Pankreaskarzinom ist bekanntlich eine der desolatesten Diagnosen im gesamten Bereich der Onkologie. Lediglich etwa ein Fünftel der Patienten kommt für eine Operation infrage, und von ihnen wird etwa jeder zweite ein Lokalrezidiv entwickeln. Dadurch beträgt die Fünf-Jahres-Überlebensrate nur 9 %.

Mit einer stereotaktischen Bestrahlung lassen sich im Rezidiv die lokale Kontrolle und – durch reduzierte abdominale Schmerzen – auch die Lebensqualität verbessern. Weil mit der Radiatio auch die Immunogenität von Tumoren erhöht wird, könnte eine Checkpoint-Blockade, die die anti-tumorale Immunreaktion anheizt, eine weitere Option bieten. Außerdem weisen viele Pankreaskarzinome Mutationen im…

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