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Rezidivprophylaxe nach venöser Thromboembolie

Autor: Dr. Elke Ruchalla

Jedes Jahr sterben in Europa bis zu 370 000 Patienten an einer Lungenembolie. Jedes Jahr sterben in Europa bis zu 370 000 Patienten an einer Lungenembolie. © Science Photo Library/Biophoto Associates

Nach einer Lungenembolie stehen viele Fragen im Raum: Soll der Patient ein NOAK, VKA oder ein anderes Antikoagulanz bekommen? Für drei Monate oder länger? Und wer profitiert von einem Vena-cava-Filter? Zwei Kollegen geben Entscheidungshilfen.

Eine der Hauptaufgaben der weiterbehandelnden Ärzte besteht darin, ein Rezidiv zu verhindern. Daher bekommen die Betroffenen Anti­koagulanzien. Welche das aber in der jeweiligen Situation sein sollen und wie lange die Medikation genau dauern soll – darüber gibt es derzeit keine allgemeingültigen Empfehlungen.

Welche Substanzen verhindern Rezidive der Embolie am wirkungsvollsten?

Die ­NOAK gelten mittlerweile als den Vitamin-K-Antagonisten mindestens gleichwertig, was die Wirksamkeit betrifft, schreiben Dr. ­Timo ­Bömicke und Professor Dr. ­Ingo ­Ahrens, beide vom Krankenhaus der Augustinerinnen in Köln. Im Hinblick auf die Sicherheit scheinen sie ihnen sogar überlegen zu sein, denn sie…

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