Anzeige

Chronisches Fatigue-­Syndrom So bekommt man Erschöpfung, Schmerzen und andere Beschwerden besser in den Griff

Autor: Dr. Sonja Kempinski

Schlafstörungen versucht man mit einer besseren Schlafhygiene, Blaulichtfiltern, Meditation und Ohrstöpseln beizukommen. Schlafstörungen versucht man mit einer besseren Schlafhygiene, Blaulichtfiltern, Meditation und Ohrstöpseln beizukommen. © iStock/elenaleonova

Patienten mit chronischem Fatigue-­Syndrom haben schlechte Karten. Bei den einen wird die Krankheit nicht erkannt, die anderen leiden unter veralteten Therapien. Inzwischen weiß man mehr über die Erkrankung.

Das chronische Fatigue-Syndrom (CFS) bleibt bei bis zu 90 % der Patienten unerkannt. Das liegt womöglich daran, dass immer noch viele Kollegen die Erkrankung nicht ausreichend kennen oder nicht ernst nehmen, schreiben Dr. Lucinda Bateman vom Bateman Home Center of Excellence in Salt Lake City und ihre Kollegen. Und selbst wenn sie diagnostiziert wird, sind die folgenden Behandlungen häufig ineffektiv bis schädlich. Denn das CFS ist nicht einfach ein Erschöpfungssyndrom, dem mit ein bisschen kognitiver Verhaltenstherapie oder körperlichem Training beizukommen ist. Im Gegenteil – Letzteres verstärkt die Beschwerden sogar.

CFS und myalgische Enzephalomyelitis (ME) beischreiben beide dieselbe…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige