Beiträge zum Thema Allgemeinmedizin – Alle Beiträge

Statt Zwangsruhestand Dienst als Oberarzt

Was vertreibt den Genital-Pilz?
Fachärztin für Gynäkologie
und Geburtshilfe, Stolzenau:
Von meinem Vorgänger habe ich eine Patientin übernommen, die jahrelang wegen rezidivierender Pilzinfektionen behandelt wurde. Auch bei mir meldet sie sich immer wieder mit Symptomen einer Pilzinfektion, die nach der Behandlung verschwinden, sich aber nach zwei bis vier Wochen wieder einstellen. Lokale wie systemische Therapien mit Clotrimazol, inimurxae myko, Miconazol, Fungataxae, Sirosxae, Nystatin und anschließender Behandlung mit z.B. Vagiflorxae brachten nicht den gewünschten Erfolg. Auch nach einer Kur mit Gynatrenxae stellten sich erneut Pilze ein (Kultur). Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es noch? Die Patientin passte ihre Essgewohnheiten an, der Partner wurde jedes Mal mitbehandelt.

Erektionen medizinhistorisch betrachtet

Flohsamen statt Statine gegen den Herzinfarkt?

Diskriminiert die Politik Phytopharmaka?

Hormonersatz auch unter Cumarinen?
Internist, Kötzting:
Eine Patientin, Jahrgang 1948, erlitt nach einem Bänderriss im Sprunggelenk außen vor vier Jahren eine phlebographisch festgestellte Unterschenkelthrombose. Sie wurde für ein halbes Jahr marcumarisiert. Es besteht kein postthrombotisches Syndrom. Vor etwa einem Vierteljahr entwickelte die Patientin massive klimakterische Ausfallserscheinungen (organisch und psychisch). Der Gynäkologe substituierte die Patientin mit einer kontinuierlich kombinierten Estrogen-Gestagen-Therapie. Unter der Hormonersatztherapie trat jetzt eine Rezidivthrombose mit Befall eines Astes des tiefen Venensystems im distalen Unterschenkeldrittel auf. Ist unter Marcumarschutz für die nächsten Jahre eine orale Hormonsubstitution sinnvoll? Oder sind Phytotherapeutika eine Alternative?

Vor Rhinoviren ist nichts sicher

Kanzler stoppt Lauterbachs Abbruchplan

Qualitätssicherung soll Pflicht werden

Wie schützt man den Enkel vorm Magenteufel?
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Leiferde:
Muss ein fünf Monate alter Säugling den Kontakt mit seinen Großeltern meiden, weil bei dem Opa anlässlich einer Gastroskopie eine „leicht aktive leichtgradig chronische mittelgradig Helicobacter-positive Gastritis“ gefunden wurde?
