Onkologische Therapie auch unter neurologischen Gesichtspunkten steuern

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Bei Verdacht auf Hirnmetastasen sollten Tumorpatienten einem erfahrenen Neurologen bzw. Neuroonkologen vorgestellt werden. Neurologische Komplikationen bzw. Defizite sind häufig, werden aber oft verkannt bzw. nicht adäquat gewürdigt und therapiert. Im Vordergrund der meist palliativ ausgerichteten Therapie steht die Lebensqualität der Patienten. Sie umfasst neben der Kontrolle neurologischer Symptome auch, dass neue Defizite durch die onkologische Behandlung vermieden werden, erläutert Professor Dr. Joachim Steinbach, Frankfurt/Main.

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