So „niedrigmaligne“ sind Gliome vom WHO-Grad II gar nicht – bisher keine standardisierte Behandlung
Niedrigmaligne Gliome (WHO-Grad II) gelten als „semibenigne“, weil sie im Vergleich zu den hochmalignen Gegenstücken relativ indolent sind – heilbar sind sie aber nicht. Die Tumoren scheinen bei aller „Benignität“ kontinuierlich zu wachsen. Eine standardisierte Therapie gibt es – abgesehen von der Operation – bisher nicht. Französische Neuro-Onkologen haben im Hinblick auf die Entwicklung einer therapeutischen Strategie einen Blick auf das Wachstum dieser Tumoren geworfen.
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