Coronabedingter akuter Arterienverschluss betrifft auch jüngere, nicht vorerkrankte Patienten
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Während der Coronapandemie hat die akute Extremitätenischämie an Bedeutung gewonnen. Denn nahezu jeder fünfte Patient mit COVID-19-bedingtem Verschluss einer Arterie in Bein oder Arm ist verhältnismäßig jung und hat keine relevante Vorerkrankung. Betroffene benötigen die sofortige Behandlung in einem Gefäßzentrum.