Nierenarterienstenose: Endovaskuläre Intervention lohnt nur in schweren Fällen

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Ist die renale Perfusion eingeschränkt, kann dies zu einem Lungenödem oder Nierenversagen führen.

Etwa 1–5 %25 aller Hypertoniepatienten weisen eine Nierenarterienstenose auf. Diese ist fast immer atherosklerotisch bedingt. Das Gefäß zu dilatieren, gelingt zwar meist. Trotzdem lohnt sich die Intervention höchstens für die ganz schweren Fälle.