Trotz Mikroblutungen nach Apoplex antikoagulieren

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Unabhängig davon, wie viele kleine Lecks die Hirngefäße aufweisen, ist das Risiko für einen weiteren Verschluss immer größer als für eine Blutung.

Zerebrale Mikroblutungen nach Apoplex erhöhen das Risiko für intrakranielle Hämorrhagien. Doch die Gefahr für einen erneuten ischämischen Insult ist größer. Daher besteht kein Grund, Schlaganfall-Patienten mit Mikroblutungen eine antithrombotische Therapie vorzuenthalten.