Keine erhöhte Karzinomgefahr bei nicht-erosivem gastroösophagealem Reflux
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In Ländern mit hohem Einkommen hat rund jeder fünfte Erwachsene eine gastroösophageale Refluxkrankheit und damit ein potenziell erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Adenokarzinoms der Speiseröhre.