Protonenpumpenhemmer in der Klinik: Weniger Blutungen, aber erhöhtes Infektionsrisiko?

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Der Stressulkus ist ein Schleimhautschaden, der häufig den Magen betrifft.

Häufig werden in Krankenhäusern Protonenpumpenhemmer und andere Säureblocker verordnet, auch wenn keine Risikofaktoren für schwere Stressulzera bestehen. Dabei ist diese Art der Prophylaxe oft unnötig – und sie kann den Patienten in Einzelfällen sogar schaden.