Künstliche Ernährung am Lebensende: Ja oder nein?
Die hippokratische Tradition verpflichtet den Arzt zum Dienst für das Leben und das Wohl des Patienten. Doch was genau ist das „Wohl“ des Patienten? Die Entwicklung der modernen hochtechnisierten Medizin hat schon seit geraumer Zeit dazu geführt, dass es häufig nicht mehr um die Frage „Leben – ja oder nein?“, sondern um die Frage „Leben – wie?“ geht. Insbesondere am Lebensende, wenn supportive Maßnahmen vonnöten sind, um das Leben zu erhalten, wiegt diese Frage besonders schwer. Wie beantworte ich als Arzt mit Respekt vor der Autonomie des Patienten diese schwerwiegende Frage, wenn ich seinen Willen gar nicht kenne?
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