Individuelles Fallrisiko

Wie man das individuelle Sturzrisiko bewertet

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Nur wenn sich die Gehhilfe für den Patienten eignet, kann sie Stürze verhindern. (Agenturfoto)

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Stürze deutlich – die Folgen reichen von vermeintlich harmlosen Prellungen bis hin zu Knochenbrüchen und plötzlicher Pflegebedürftigkeit. Schon ab 65 Jahren sollte im Rahmen einer klinischen Routineuntersuchung stets auch das Sturz­risiko abgeklärt werden.