Prädikat besonders wertlos: Fragwürdige Impfdoku macht auf seriös und sollte alle Ärzte auf den Plan rufen

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Unter „Eingeimpft“ sollte besser „Film mit Nebenwirkungen“ stehen.

Lebendimpfstoffe sind gut, Totimpfstoffe schlecht. Dieses Fazit gibt der Dokumentarfilm „Eingeimpft“ Eltern und jungen Paaren mit auf den Weg. Regisseur David Sieveking hat sich bei seiner Recherche offenbar mit allgemeinem Forschungsmisstrauen angesteckt.