Schwindel

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Als Schwindel bezeichnet man entweder eine unangenehme Störung der räumlichen Orientierung oder aber die fälschliche Wahrnehmung einer Bewegung des Körpers (Drehen und Schwanken) und/oder der Umgebung. Es handelt sich um ein sehr häufiges Leitsymptom – die Lebenszeitprävalenz liegt bei 20 bis 30%.

Zahlreiche Organsysteme können an der Entstehung von Schwindel beteiligt sein. Dazu gehören:

  • vestibuläres System

  • ZNS (einschließlich Medikamentennebenwirkungen)

  • peripheres Nervensystem (einschließlich HWS beidngte Irritationen)

  • Herz-Kreislauf-System

  • Ohren

  • Augen

  • Psyche