Beiträge zum Thema Kardiologie – Alle Beiträge
Das Lymphödem : Immer noch eine vernachlässigte Krankheit
Kardiotoxische Nebenwirkungen: „Sehr gute Aufklärung ist wesentlich“
Durchbruch bei Herzinsuffizienz-Therapie: Empagliflozin verbessert klinisch relevante Endpunkte unabhängig von der Ejektionsfraktion
Gentherapie bei koronarer Herzkrankheit und Herzinsuffizienz
Empagliflozin ist jetzt in Europa auch zur Behandlung von Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion zugelassen
• Die neue Indikation basiert auf der EMPEROR-Reduced®-Studie.* Diese zeigte bei Erwachsenen mit chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) eine signifikante relative Risikoreduktion von 25 Prozent im primären kombinierten Endpunkt.†
• Das Ergebnis von EMPEROR-Reduced® war unabhängig davon, ob bei den Patient*innen ein Diabetes vorlag oder nicht.
• Herzinsuffizienz ist die häufigste Ursache für Hospitalisierungen in Europa.1 Es wird erwartet, dass die Prävalenz mit zunehmendem Alter der Bevölkerung steigt.
Kardiale Bildgebung: Strain bald wichtiger als Ejektionsfraktion?

Influenza: Verbesserter Schutz durch Hochdosis
