Sekundärprävention: Auch für Hochbetagte?
Zahlreiche Studien konnten belegen, dass sich eine Reihe von Medikamenten günstig auf die Mortalität nach Herzinfarkt auswirkt. Dazu gehören Thrombozytenfunktionshemmer, Betablocker, ACE-Hemmer und Statine. Damit hat die Diagnose eines Herzinfarktes, sei es mit (STEMI) oder ohne ST-Streckenhebung (NSTEMI), in vielen Fällen eine Dauertherapie mit vier Substanzen zur Folge. Doch gilt diese Therapieempfehlung zur Sekundärprävention nach Herzinfarkt auch für über 80-Jährige? Ist tatsächlich die Studienlage so überzeugend, dass die Diagnose Herzinfarkt auch bei hochbetagten multimorbiden Patienten eine Multimedikation zur Folge haben muss?
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