Bessere Prognose durch zentralisierte Therapie des thorakoabdominellen Aneurysmas

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Dieses thorakoabdominelle Aortenaneurysmas wurde mit einem Stent ausgeschaltet, links erkennt man das Nierenparenchym 
(orange) und rechts den Stent mit vier Seitenarmen – zum Anschluss an Truncus coeliacus (1), Arteria mesenterica superior (2) und beide Nierenarterien (3,4).

Etwa 5–10 %25 der Aortenaneurysmen betreffen gleichzeitig den thorakalen und den abdominellen Abschnitt der Hauptschlagader. Die invasive Therapie dieser komplexen Gefäßpathologie ist mit einem hohen Komplikationsrisiko behaftet. Dieses kann jedoch in spezialisierten Zentren deutlich gesenkt werden.

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