Antikoagulation

Antikoagulation: Eiine große Versorgungslücke

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Es gibt zwar leichte Fortschritte, aber ca. ein Drittel der Patienten mit Vorhofflimmern wird nicht adäquat antikoaguliert. Und auch die Therapieadhärenz ist nicht zufriedenstellend.Die Empfehlungen in den Leitlinien sind eindeutig: Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und einem zusätzlichen Risikofaktor können, solche mit zwei Risikofaktoren sollten dauerhaft antikoaguliert werden. Dabei sind NOAK wie der Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban (Xarelto®) vor allem im Hinblick auf die gefürchteten intrakraniellen Blutungen den Vitamin-K-Antagonisten deutlich überlegen. Neuere Daten aus dem Weißbuch und dem GARFIELD-AF-Register zeigen zwar einen Trend zu einer besseren Versorgung mit NOAK, aber es gibt weiterhin eine enorme Unter- und Fehlversorgung. Und auch bei der Therapieadhärenz besteht ganz klar Verbesserungsbedarf.

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