Kardiovaskuläre Erkrankungen erfordern Gendermedizin

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Herzerkrankungen liegen schon bei den 20- bis 44-jährigen Frauen auf Platz drei der häufigsten Todesursachen.

Weibliche Hormone schützen das Herz – unter dieser Prämisse hatte man gerade jüngere Frauen in der Kardiologie lange nicht auf dem Schirm. Ein Fehler, wie sich inzwischen zeigt.