Frauenherzen leiden unter Gender-Gap

Kardiovaskuläre Sekundärprävention: Frauenherzen leiden unter Gender-Gap

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Dies hat viel damit zu tun, dass einschlägige Leitlinien zu Diagnostik und Therapie primär auf Daten aus männlichen Kollektiven basieren.

Ischämische Herzerkrankungen bei Frauen unterscheiden sich pathogenetisch und in der klinischen Symptomatik von denen bei Männern. Patientinnen werden deshalb oft weniger ernst genommen. Außerdem erhalten sie seltener eine effektive Sekundärprävention.