Diagnose

Subklinisches Vorhofflimmern: Diagnose steht erst nach dem 12-Kanal-EKG

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Erst wenn sich ein subklinisches Vorhofflimmern auch im 12-Kanal-EKG bestätigt, sollte man den Rezeptblock für ein orales Antikoagulans zücken.

Eine wachsende Zahl an Smart Devices soll dazu in der Lage sein, ein subklinisches Vorhofflimmern bei ihren Trägern zu identifizieren. Brauchen Betroffene dann die präventive Antikoagulation? Darüber herrscht noch eine rege Diskussion.