Vaskuläre Fehlbildungen: Sklerosierungs- und Embolisationsverfahren der OP vorziehen

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Ein 55-Jähriger mit pulmonalen arteriovenösen Fisteln (s. Pfeil, links) wurde mit „Stöpseln“ aus Nitinol-Draht behandelt, die arteriovenöse Malformation in der Wade eines 58-Jährigen (rechts) mittels Flüssigembolisat.

Venöse und lymphatische Malformationen sind die häufigsten angeborenen Gefäßanomalien und werden bei Auffälligkeiten meist durch perkutane Sklerosierung beseitigt. High-flow-Malformationen wie arteriovenöse Fisteln erfordern in erster Linie Embolisationsverfahren.

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