Wake-up-Stroke: Patienten profitieren von Reperfusionstherapie

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Bis vor Kurzem wurde bei Wake-Up-Strokes keine Thrombolyse oder Thrombektomie durchgeführt, weil es keine Evidenz zu Wirksamkeit und Risiken gab.

Ein Viertel aller Schlaganfälle sind sogenannte „Wake-up-Strokes“. Bis vor Kurzem wurde in solchen Fällen keine Thrombolyse oder Thrombektomie durchgeführt, weil es keine Evidenz zu Wirksamkeit und Risiken gab. Mit den Ergebnissen aus vier randomisierten Studien hat sich dies inzwischen geändert.