Depressionen auch im Sommer behandeln!

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Leitlinien empfehlen Konzept aus Akut- und Erhaltungstherapie.

Was für Krankheiten wie Diabetes mellitus oder auch Bluthochdruck selbstverständlich ist, scheint bei depressiven Störungen eher nicht im Fokus ärztlichen Handelns zu stehen: die regelkonforme (Weiter-)Behandlung in den Sommermonaten. Steigen die Temperaturen, werden Antidepressiva oft nur zögerlich ein- oder sogar ganz abgesetzt. Wie erklärt sich dieses „saisonale Phänomen“?

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