Oxalat gefährdet nicht nur die Nieren

Oxalat: Neben Steinen drohen auch kardiovaskuläre Erkrankungen

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Wenn sich zu viele Kristalle in zu wenig Urin befinden, bilden sich Nierensteine, meist aus Kalziumoxalat. (Agenturfoto)

Nephrolithen zählen zu den häufigsten Folgen erhöhter Oxalatkonzentrationen. Nun häufen sich die Hinweise darauf, dass neben den Nieren auch das Herz-Kreislauf-System von einem Überschuss an Oxalat in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.