Nephrolithiasis

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Als Nierensteine (Nephrolithen) bezeichnet man kristalline Ablagerungen in den Nierengängen, im Nierenbecken oder in den ableitenden Harnwegen. Sie entstehen aus Bestandteilen des Urins, wenn die Konzentration der normalerweise löslichen Stoffe zu hoch ist.

Im Bereich der Niere unterscheidet man Nierenbecken-, Nierenkelch- und Nierenausgusssteine. Nach Schätzungen leiden in Deutschland etwa 5 % der Erwachsenen unter Nierensteinen, wobei Männer etwa doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen. Der Altersgipfel liegt zwischen 30 und 60 Jahren. In vielen Ländern steigen Inzidenz und Prävalenz der Nephrolithiasis an.