Nierenfunktion

eGFR-Berechnung auf Basis von Cystatin C hat Vorteile bei der Risikoabschätzung

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Vorhandensein und Grad einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) wurden sowohl per eGFRcr als auch mithilfe der geschätzten glomerulären Filtrationsrate auf Grundlage des Cystatin-C-Spiegels (eGFRcys) kategorisiert.

Die ­Nierenfunktion wird in der Regel anhand der glomerulären Filtrationsrate auf Basis des Serum-Kreatinin-Spiegels (eGFRcr) geschätzt. Doch eignet sich dieser Marker auch dann noch, wenn es darum geht, das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Mortalität einzuschätzen? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie deuten darauf hin, dass es in diesem Fall eine bessere Alternative gibt.