Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

ADHS: Alltagsfähigkeit lässt sich mit Dexamphetamin deutlich bessern

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Mit Dexamphetamin gelingt es, binnen sechs Monaten Hyperaktivität und Impulsivität zu dämpfen. Und die positiven Wirkungen halten auch längerfristig an.

Leitliniengemäß sollen Kinder und Jugendliche mit ADHS im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie auch medikamentös behandelt werden. Sprechen die jungen Patienten auf Methylphenidat nur unzureichend an, ist der Wechsel zu einem Dexamphetamin eine gute Option.

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