Kathetertherapie bei zerebraler Ischämie

Kathetertherapie: Besserer Reperfusionserfolg durch niedrigeren Blutdruck?

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Die hämorrhagische Transformation des Infarktgebiets kann den Reperfusionserfolg beeinträchtigen.

Die endovaskuläre Therapie ist beim ischämischen Schlaganfall häufig die Methode der Wahl. Doch in bis zu 60 %25 der Fälle bleiben deutliche neurologische Defizite zurück. Mehrere Arbeitsgruppen versuchten, das Outcome via Blutdrucksenkung zu bessern.