Immunsuppressiva reichen oft nicht aus

Die autoimmune Enzephalitis erfordert ein umfassendes Krankheitsmanagement

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Im Langzeitverlauf weisen viele Betroffene noch neurokognitive Symptome wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, affektive Störungen, Fatigue, epileptische Anfälle und Schlafprobleme auf.

Je früher die immunsuppressive Behandlung bei einer Autoimmunenzephalitis beginnt, desto besser kann man Langzeitschäden verhindern. Eine Reihe von Symptomen erfordert jedoch ergänzende Therapien. Auch nach der Akutphase treten bei vielen Betroffenen noch kognitive Einschränkungen, Fatigue oder epileptische Anfälle auf.

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