Empfehlungen zu HIV-1-assoziierten neurologischen Erkrankungen aktualisiert

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Kommt es zu einer opportunistischen Infektion, ist u.a. mit einer Toxoplasmose zu rechnen. In beiden Hirnhälften und im rechten Kleinhirn stellen sich in der MRT entsprechende Läsionen dar.

Das ZNS ist ein beliebter Aufenthaltsort für das HI-Virus, 60 %25 der Infizierten entwickeln im Verlauf neurologische Probleme. Das kann in jedem Stadium geschehen und nicht immer spielt der Erreger selbst die größte Rolle.

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