Somatoforme Krankheiten: Früh die Weichen stellen!
Jeder Hausarzt kennt den Moment, in dem er in seiner Computer-Wartezimmerliste den Namen eines Patienten erkennt, der bei ihm ein Gefühl der Unlust und Abwehr hervorruft. Genau diese Patienten lassen sich überproportional häufig unter der Diagnose „somatoforme Störung“ einordnen. Sie sind häufig sehr anstrengend zu betreuen und nehmen oft sehr viel Zeit in Anspruch. Als Arzt hat man auch häufig das Gefühl, nicht erfolgreich zu sein. Was kann der Hausarzt tun, um zu einem befriedigenden Arzt-Patienten-Verhältnis bei dieser Patientengruppe zu gelangen?
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