Einfluss auf den Krankheitsverlauf

Menopause: Langzeitdaten legen negativen Einfluss auf MS-Krankheitsverlauf nahe

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Insgesamt sieht das Autorenteam die menopausale Transition mutmaßlich als Wendepunkt bei MS-Patientinnen im Sinne von verstärkter Nervenschädigung und deutlich schlechteren funktionalen Fähigkeiten.

Weibliche Geschlechtshormone spielen Studien zufolge eine Rolle für den Prozess der Demyelinisierung und für die klinische Symptomatik bei Multipler Sklerose (MS). Auch in der Allgemeinbevölkerung scheint die Menopause die Reparaturkapazitäten der Nervenzellen zu stören.